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Hallen


Regelwerke und Softwarefragen

In Deutschland ist die Bewertung und Einhaltung des zulässigen Energiebedarfs von Gebäuden - dokumentiert im Energieausweis - nach Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) verpflichtend. Der Energiebedarf von Nichtwohngebäuden mit den Anlagensystemen Heizung, Trinkwarmwasser, Kühlung, Lüftung und Beleuchtung wird auf Basis der Normenreihe DIN V 18599 berechnet. Neben der EnEV ist in Deutschland bei Neubauten seit Januar 2009 das Erneuerbare Energien Wärmegesetz (EEWärmeG) einzuhalten. Ferner ist für alle Feuerungsanlagen die novellierte BImSchV zu beachten. Schon in der Phase des Bauantrags von Nichtwohngebäuden - so auch von Hallen - ist der primär-energetische Nachweis nach EnEV zu führen - für den Planer eine komplexe Anforderung unter Einbeziehung aller anlagentechnischen Gewerke wie Beleuchtung, Trinkwarmwasser, Lüftung, Klimatisierung und Heizung. Die Nachweisführung ist nur mit komplexen Softwareprogrammen möglich.

Welche Anlagentechnik und speziell Heizungstechnik ist in Hallengebäuden zulässig und zukunftsfähig? Und wie sieht es mit der Wirtschaftlichkeit in Investition und Betrieb aus?

Wie steht es mit den Softwareproblemen bei der EnEV 2009?  

Was leistet das figawa-Hallenmodul?  

Was ist nach dem EEWärmeG besonders zu beachten?