FIGAWA Logo

  Das Informationsportal
  Dezentrale Heizungssysteme - ökologisch, ökonomisch
Hallen


Die TOP-TEN-KRITERIEN für dezentrale Heizsysteme

Welche Kriterien sprechen besonders für dezentrale Hallenheizsysteme?

1. Große Raumhöhen

Deckenhöhen von 4 -30 Metern

2. Wärmespeicherkapazität von Gebäudehülle und Einrichtung

Je nach Eigenschaft der Gebäudehülle sowie der Masse und Beschaffenheit der Einrichtung (Maschinen, Werkstoffe, Lagergut) variiert der Bedarf an zu erzeugender Wärme.

3. Verschiedene Temperaturzonen / Teilbeheizung

(wechselnde) zu beheizende Arbeitsbereiche oder Nutzungstypen (Baumarkt, Blumencenter, Logistikzentrum Kommissionierung, Lager, etc.).

4. Hohe Luftwechselraten

häufige oder längere Toröffnungszeiten ( z.B. Kommissionierungsbereich in Lager- und Logistikzentren oder Belüftung bei Produktionsprozessen (Produktions- oder Montagehalle, etc)

5. Einschichtbetrieb / zeitweise Nutzung

Wird das Hallengebäude nicht durchgehend 24 h /365 Tage in Wechselschicht genutzt, muss das Heizsystem schnell und flexibel auf die Bedarfszeiten reagieren.

6. Niedrige Investitionskosten

zeichnen dezentrale Hallenheizsysteme besonders gegenüber zentralen Systemen aus.

7. Niedriger Primärenergieverbrauch, reduzierter CO2-Ausstoss

Dezentrale Hallenheizsysteme erzeugen nur dort und dann Wärme, wenn sie gebraucht wird. Durch ihre effiziente Wärmeübergabe werden beste Werte erreicht.

8. Niedrige Betriebskosten

Auch bei den Betriebskosten schneiden dezentrale Hallenheizsysteme gegenüber zentralen Systemen durch räumlich und zeitlich punktgenauen Betrieb sehr gut ab.

9. Schnelle Amortisation

der Anlagentechnik aufgrund niedriger Investitions- und Betriebskosten

10. Langfristige Nutzungsflexibilität

Veränderungen und Umnutzungen des Hallengebäudes werden durch flexible dezentrale Heizsysteme erleichtert. Keine Einschränkungen von Belastungen des Fußbodens, schnelle Anpassungen an neue Erfordernisse wie änderung der Installation oder Nutzung erneuerbarer Energien.